Unterwegs als Neurochirurg

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Wenn einer der erfolgreichsten Neurochirurgen der Schweiz zur Feder greift und in seinen Memoiren Rückschau hält auf sein Leben als Mensch und Arzt, dann darf der Leser gespannt sein auf die Quintessenz. Charles Probst verfügt einerseits über ein enormes theoretisches Wissen: Er war Professor an der Universität Zürich und Verfasser von wissenschaftlichen Werken und Lehrbüchern, die zum Teil bis ins Polnische und Chinesische übersetzt wurden. Andererseits sorgte die tägliche Praxis dafür, dass sein Wissen nicht graue Theorie blieb, sondern sich im Kampf um Leben und Tod unter dem Messer des Chirurgen bewähren musste, bei einem Tagespensum von oft bis zu acht Operationen als verantwortlicher Chef. Insgesamt hat er über 20´000 Hirn- und Rückenmarksoperationen ausgeführt und dabei neuartige operative Verfahren entwickelt, so vor allem auf folgenden Gebieten: Mikrochirurgie bei Hirntumoren, neurochirurgische Behandlung des Schmerzes, Eingriffe im Bereich der Wirbelsäule. Unauslöschliche Erlebnisse der Kindheit und starke Lehrerpersönlichkeiten - er war Schüler von Professor Krayenbühl - lenkten das Interesse des Autors immer wieder auf grundsätzliche philosophische und theologische Fragen, die auch im Bereich der Neurochirurgie von Bedeutung sind: Grenzen der Intensiv-Medizin, Sterbehilfe, Hirntod, Transplantations-medizin, Leben und Tod. Die ganze Laufbahn von Professor Probst ist geprägt von der Erkenntnis: Nicht das Zufällige ist wesentlich, sondern Führung und Fügung von oben. Auch sein Leben stand unter dem Motto: Hinter uns steht nur der Herrgott.

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Autor Charles Probst

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