Stolpersteine d.Darwinism.


Stolpersteine d.Darwinism.

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Die Kritik an Darwins Evolutionstheorie richtet sich gegen den Versuch, die Evolution der Lebewesen allein durch zufällige erbliche Veränderungen (Mutationen) in Körperbau und Verhalten sowie die nachträglich angeblich allein Ordnung stiftende Auslese (Selektion) ursächlich zu erklären. Zu offenkundig war die Unwahrscheinlichkeit eines solchen Geschehens, Wie sollte man auch ernsthaft glauben können, allein die sinn-, plan- und ziellose, mithin 'geistlose' Zufallsmutation und der erbarmungslose 'Kampf ums Dasein' hätten ein Ausmaß an sinnvoller Ordnung zustande gebracht, das wir trotz unserer Wissenschaft und Technik nicht einmal nachzuahmen imstande sind? So lieferte denn die Vollkommenheit aller Lebewesen die Hauptargumente gegen den Darwinismus.
Dennoch bekannte Jaques Monod noch im Jahre 1971: 'Der reine Zufall, nichts als der Zufall, die absolute blinde Freiheit' sei die einzige 'schöpferische' Kraft und Ursache der Evolution. Und selbst mehr als zwanzig Jahre später rühmte der bekannte amerikanische Evolutionsbiologe Ernest Mayr es als Darwins größten Verdienst, 'den Glauben, es gäbe so etwas wie Plan, Sinn und Ziel in der Welt des Lebendigen, unnötig gemacht zu haben'.
Heute indessen, wo wir selbst Computer konstruieren und programmieren, denen die sich selbst aufbauenden, erhaltenden und fortpflanzenden Organismen als 'lebende Computer' immer noch unendlich überlegen sind, wissen wir, wie viel 'know-how', Wissen und Können, wieviel 'Information' dazu erforderlich ist. Die moderne Wissenschaft der Informatik aber hat gezeigt, dass diese unverzichtbare Information im Computer wie im Lebewesen niemals Produkt des Zufalls, sondern stets des Geistes ist. Sie ist der letztlich entscheidende 'Stolperstein' des Darwinismus!

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Autor Wolfgang Kuhn

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