Sonderagent in Moskau


Sonderagent in Moskau

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Nachdem der vierzehnjährige Mischa seine Eltern angezeigt hat, weil sie im atheistischen, kommunistischen Russland noch immer an Gott glaubten, macht ihn die Staatspolizei zu ihrem Sonderagenten.
Sein Auftrag: Er soll einen Priester ausfindig machen, der trotz Verbot und Verfolgung in Moskau wirkt. Mischa entdeckt den Gesuchten bald, doch dabei gerät er unversehens selbst in Lebensgefahr. Und plötzlich nehmen die Dinge einen ganz anderen Lauf als geplant: Mischa wird zum Tarsitius von Moskau. Das Büchlein ist geeignet, Kindern ab 10 Jahren (und Erwachsenen) den christlichen Glauben auf eine höchst interessante Weise näher zu bringen. Ein passendes Geschenk zu den christlichen Festen. Tarsitius (Tarcisius) ist der Patron der Ministrantinnen und Ministranten. Über Tarsitius berichtet der römische Bischof Damasus (366-384): "Tarsitius war ein junger Mann, der in Rom lebte. Er gehörte zur kleinen Schar der verfolgten Christen. Diese mussten sich heimlich treffen und feierten daher ihre Gottesdienste in den unterirdischen Gräbern, den Katakomben.
Tarsitius war einmal von der Gemeinde beauftragt worden, den Kranken die Eucharistie zu bringen. Er verbarg sie unter seinem Gewand. Auf der Straße wurde er von Heiden angepöbelt. Als sie nicht aufhörten, ihn zu bedrängen und bedrohen, konnte er in der Not die Eucharistie noch schnell essen, da erschlugen sie ihn mit Steinen und Knüppeln. Das geschah im Jahr 257. Er wurde in den Callixtus-Katakomben bei Rom bestattet. Später wurden seine sterblichen Überreste in die Kirche San Silvestro in Rom überführt. Tarsitius ist ein Märtyrer, d.h. ein Blutzeuge. Gedenktag ist der 15. August."

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Autor Gerold Schimd

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